Basierend auf den Ergebnissen des ursprünglichen Projekts «Anerkennung der Pfadiausbildung durch Bildungsinstitutionen» sollen gezielte Abkommen zwischen der PBS und ausgewählten Hochschulen und höheren Berufsbildungsinstitutionen in der Schweiz abgeschlossen werden, um eine direkte Anrechenbarkeit der in der Pfadi gesammelten Kenntnisse und Kompetenzen im Rahmen von bestimmten Studiengängen organisatorisch und verwaltungstechnisch zu ermöglichen. Dabei soll der spezifische Mehrwert einer Pfadierfahrung bei der Ausübung der betroffenen Tätigkeiten bzw. Berufe von den Partnerinstitutionen explizit anerkannt und entsprechend hoch bewertet werden. Auch politische Anstrengungen auf kantonaler Ebene sollen unterstützt werden, um Türen bei Bildungsinstitutionen zu öffnen (Weg über kantonale politische Verantwortliche anstatt nur direkt über die Hochschulen).
Details zur Massnahme
Zugehöriges operatives Ziel
Strategischer Schwerpunkt: E. Kompetenzen
E.1: Bis 2028 etabliert die PBS mindestens 3 Partnerschaften mit (Hoch-)Schulen und höheren Berufsbildungsinstitutionen, die Pfadikurse als Teil der Ausbildung anerkennen.
Allgemeine Informationen
| Startzeitpunkt | Laufende Massnahme |
| Jahre | 2026, 2027, 2028 |
| Art | Projekt |
Betreuung
Verantwortliche Kernaufgabe: KA AuB
Projektbetreuung: Ltg. KA AuB
Involvierte Gremien
Projektgruppe: Umsetzung Projekt
Finanzbedarf
Finanzquelle: Fonds für besondere Aufgaben
9'000 CHF
3'000 CHF
3'000 CHF
3'000 CHF
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